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Einsatzgruppe 66 , inoffiziell die "PsychOps" (zusammengesetzt aus "Psychopathen" und "Operations") ist ein auf der Initiative von Direktor Orsil Krennus ins Leben gerufenes Geheimprojekt des turianischen Militärs.

Hintergrund[]

Direktor Krennus, der Initiator des Projekts

Auch wenn er bereits seit vielen Jahren den aktiven Dienst im Militär altersbedingt quittiert und heute die Leitung über die psychiatrische Sicherheitsverwahrung auf Oma Ker übernommen hat, hat Direktor Krennus bis heute viele alte Kontakte im turianischen Oberkommando. Täglich konfrontiert mit dem Widerwärtigsten was sein Volk hervorgebracht hat, sinnierte der Direktor oft darüber nach, ob man selbst für die unheilbaren Fälle nicht noch eine Verwendung finden konnte, welche zum Wohl der Hierarchie war. Nachdem die Terroristin und ehemalige Militär-Angehörige Braelyn Gavros auf seiner Anlage eingetroffen und dort für einige Wochen behandelt worden war, fasste er schließlich einen Entschluss. Er ließ seine alten Kontakte spielen und beantragte die Gründung einer neuen Einsatzgruppe für die als am gefährlichsten klassifizierten Aufträge. Da Krennus jedoch kein offizielles Mitglied des Militärs mehr ist, bat er seinen langjährigen Freund Sergeant Naxil Tacus um Hilfe. Nach kurzem Zögern nahm dieser die Leitung über das sogenannte Projekt "PsychOps" schließlich an.

Mitglieder[]

Für die Zusammenstellung der Einsatzgruppe wurden aus sämtlichen Winkeln der Galaxis die extremsten und gefährlichsten Fälle der Turianer mit den verschiedensten Psychosen ausgewählt. Diese Individuen sind so gefährlich, dass es unwahrscheinlich scheint sie jemals wieder bedenkenlos auf die intergalaktische Gesellschaft loslassen zu können.

Führung[]


Sergeant Naxil Taxus (Leader, Koordinator, Pilot)[]

“Es gibt hier genau zwei Wege. Meinen. Und den anderen.”

Alter: 66 Jahre; Plattenfarbe: Beige; Augenfarbe: Braun; Größe: 1,96 m; Gewicht: 90 kg; Farbcode: #FFFF00

Staff Sergeant Naxil Tacus ist ein langjähriges Mitglied des turianischen Militärs. Er wurde auf Oma Ker geboren, und hat dort auch den Großteil seines Lebens verbracht. Er ist neben seiner Funktion als kommandierender Sergeant auch ein erfahrener Anwärter und Ausbilder, und hat im Laufe seiner Dienstzeit schon zahlreiche junge Talente zu vorbildlichen Soldaten gemacht. Vor etwas über 3 Jahren wurde er zum Leiter der Stepstone-Initiative ernannt, einer barrierefreien Rekrutierungs-Initiative für talentierte Turianer aus ärmlichen Verhältnissen, welche ansonsten keine Chance hatten sich dem Militär anzuschließen. Zwar war das Projekt zunächst ein Erfolg, und ihm wurde danach die Leitung einer frisch gebildeten neuen Black Ops Gruppe zugeteilt, der sogenannten "Einsatzgruppe X". Allerdings befand sich unter den Rekruten auch die von der Citadel stammende Turianerin Braelyn Gavros, welche in einem perfiden Plan nach 3 Jahren Dienstzeit ihren Tod mittels einer selbst herbeigeführten Gasexplosion vortäuschte und dabei einen großen Teil seiner Männer tötete. Tacus selbst kam mit dem Leben davon, wurde bei der Explosion jedoch schwer verbrannt und war seither körperlich nicht mehr dazu in der Lage, an Einsätzen im Feld persönlich teilzunehmen. Nach der Verhaftung von Gavros machte Tacus mit seinem langjährigen, väterlichen Freund Direktor Krennus einen Deal: Zusammen mit seinen Männern "besuchte" er die abtrünnige Terroristin fortan an vielen Abenden um ihr ihren Verrat gebührend heimzuzahlen. Nach einigen Wochen jedoch rief der Direktor ihn überraschend in sein Büro und bat ihn, die Leitung über diese neue Einsatzgruppe zu übernehmen. Beim Sichten der Unterlagen kam Tacus selbst auf die inoffizielle Bezeichnung "PsychOps". Auch wenn er nach wie vor nicht selbst an Feldeinsätzen teilnehmen kann, so koordiniert er die Mitglieder seines Teams via Live-Feed. Zudem fliegt er persönlich das Schiff des Teams, da er niemand anderem als sich selbst als Piloten vertraut und sich in seiner Rolle als Kommandeur nicht gänzlich passiv fühlen möchte.

Dr. Vetar Parcin (Behandelnder Arzt und Therapeut)[]

“Wenn Sie diese Leute auf Dauer wie Tiere behandeln, wundern Sie sich nicht wenn sie Sie eines Tages auffressen werden!”

Alter: 45 Jahre; Plattenfarbe: Braun; Augenfarbe: Grün-Blau; Größe: 1,89 m; Gewicht: 83 kg; Farbcode: #669966

Dr. Vetar Parcin hat sowohl ein abgeschlossenes Studium in Allgemeinmedizin, als auch in Psychologie. Er stammt von Oma Ker und stellte nach der Grundausbildung für sich fest, dass das Leben im Militär nichts für ihn war. Allerdings wollte er trotzdem seinen Teil für sein Volk tun, weshalb er seit dem Abschluss seines Studiums für die psychiatrische Sicherheitsverwahrung auf seiner Heimatkolonie zu arbeiten begann. Dort war er in erster Linie als Psychologe angestellt, in Notfällen konnte er jedoch auch erste Hilfe leisten. Ihn faszinierte die Arbeit mit den sogenannten unheilbaren Fällen. Allerdings geriet er vor allem in letzter Zeit des Öfteren mit seinem Vorgesetzten Direktor Krennus aneinander. Parcin gelang es, (aus seiner Sicht) ernsthafte Fortschritte in Gesprächen mit der berüchtigten Terroristin Braelyn Gavros zu machen, welche ihm nach viel Geduld und sorgfältiger Medikation sogar ein Stück weit zu vertrauen begann. Diesen Fortschritt sah er durch die fortgesetzten, illegalen "Besuche" von Sergeant Tacus gefährdet, ebenso wie durch Gavros's erzwungene Aussage gegenüber des Staatsanwalts Kim van der Vliet. Dennoch ließ er sich am Ende von Krennus davon überreden, ihm bei der Bildung der "PsychOps" zu unterstützen und anschließend als Teamarzt und Psychologe zu fungieren. Er nahm diese Stelle in erster Linie deshalb an, um einen mildernden Einfluss auf Sergeant Tacus und eventuell auch Corporal Falcus auszuüben. Vom Charakter her ist er als empathisch und geduldig zu beschreiben, wenngleich manchmal vielleicht etwas gutgläubig.

Corporal Mexaz Falcus[]

“Ich kenne meine Fertigkeiten sehr gut. Glauben Sie mir: Sie wollen sie nicht am eigenen Leib erleben.”

Alter: 33 Jahre; Plattenfarbe: Grau-Grün; Augenfarbe: Hellgrün; Größe: 1,99 m; Gewicht: 119 kg; Farbcode: #339999

Der auf der Heimatwelt geborene junge Turianer Mexaz Falcus entstammt aus einer Familie hochdekorierter Militärs, welche ihren Dienst schon seit dutzenden von Generationen in den Dienst der Hierarchie stellen. So wechselte auch er nach der absolvierten Grundausbildung direkt in den aktiven Dienst. Dort stieg er nach kürzester Zeit zum Corporal auf, nicht bloß wegen seiner eisernen Disziplin und seines einwandfreien Verhaltens, er ist auch einer der mit Abstand besten Kämpfer der turianischen Streitkräfte. Egal ob im Nah- oder Fernkampf, alleine oder im Team, Falcus stellte sein Können schon bei unzähligen Einsätzen (vornehmlich in den Terminus-Systemen) unter Beweis. Seine bevorzugten Waffen sind ein großes Kampfmesser, eine modifizierte M-11 Suppressor mit verbesserter Kühlung und ein Satz Granaten. Zudem trägt er einen taktischen Visor mit verstärkter Schildfunktion. Vor 2 Jahren wurde er Sergeant Tacus auf Oma Ker unterstellt, welcher vom Talent des jungen Mannes begeistert war und ihn seither unbedingt fördern will. Eine Eigenart des Corporal's ist es, sich private Dossiers über sämtliche seiner Kollegen und Mitstreiter anzulegen, da er immer auf den Fall der Fälle vorbereitet sein will, diese unter Umständen auch ausschalten zu müssen. Dies ist auch der Grund, wieso Sergeant Tacus ihn in die "PsychOps" geholt hat. Er ist seine persönliche Versicherung im Feld, der er blind vertraut. Das persönliche Ziel, welches der junge Turianer sich gesetzt hat, ist es (womöglich über einen Umweg über die Kabal-Einheit) ein Mitglied von Special Tactics and Reconnaissance zu werden. Tacus ist fest entschlossen, ihn bei diesem Ziel zu unterstützen.

Subjekte[]


Alryk Falgourian[]

“Bang.....”

Alter: 35 Jahre; Plattenfarbe: Hellgrün; Augenfarbe: Hellgrün; Größe: 1,94 m; Gewicht: 100 kg; Farbcode: #66ff66

Alryk Falgourian, ehemals Private, hatte sämtliche Anzeichen eines großen Lebens vor sich. Geboren auf Invictus absolvierte er wie nahezu jeder Turianer seine Grundausbildung und stellte sich während dieser als äußerst talentierter Scharfschütze heraus. Charakterlich wurde er von seinen Kameraden als sehr warm und herzlich beschrieben, sowie als loyaler und treuer Freund. Vor allem sein damaliger Sergeant hielt große Stücke auf ihn. Leider endete diese vielversprechende Laufbahn, als Falgourian und sein Trupp bei einer geheimen Mission am Rande zu den Terminus-System von einer Bande batarianischer Sklavenhändler in einen Hinterhalt gelockt und gefangen genommen wurden. Nach mehreren Wochen brutalster Folter war er der einzige Überlebende. Es ist bis heute nicht bekannt, wie genau er sich befreien konnte. Klar ist nur, dass er seit diesem Vorfall traumatisiert und charakterlich komplett gewandelt war. Ein klares Wort hatte er seither nie wieder gesprochen, das einzige was er hervorbringt sind Klangnachahmungen. Trotz dieser offensichtlichen Alarmzeichen versuchten seine Vorgesetzten den Vorfall unter den Tisch zu kehren, weil sie auf seine nach wie vor einwandfreien Fertigkeiten als Scharfschütze nicht verzichten wollten. Jede Mission, an welcher Falgourian fortan mitwirkte, entwickelte sich ab diesem Zeitpunkt jedoch ausnahmslos zu einem Blutbad. Er ließ sich durch absolut nichts davon abbringen, jedes Mal absolut jedes feindliche Ziel auszuschalten, egal ob es noch eine Gefahr war, sich ergab oder nicht. Auch wenn seine Vorgesetzten weiter versuchten die Vorfälle unter den Tisch zu kehren, ließ es sich irgendwann nicht mehr verbergen und er wurde in die psychiatrische Sicherheitsverwahrung auf Invictus eingewiesen, wo er sich jedoch konsequent jeglichen Therapieversuchen verweigerte und schließlich als unheilbarer Fall eingestuft wurde.

Talia Veraxis[]

“Ich habe noch so viele volle schwarze Konten, ich könnte die Hälfte davon verbrennen und hätte trotzdem genug um den Rest meines Lebens wie eine Königin zu leben. Aber Geld ist mir unwichtig.....Nein, ich tue das aus purer Freude!”

Alter: 39 Jahre; Plattenfarbe: Grau-Schwarz; Augenfarbe: Hellgrün; Größe: 1,89 m; Gewicht: 85 kg; Farbcode: #ccff33

Ungeschlagen auf dem Gebiet der lautlosen Infiltrierung und Liquidierung war Talia Veraxis 12 Jahre lang Mitglied einer Kabal-Einheit. Daneben legte sie zudem auch ein außergewöhnliches Talent für das Herstellen von verschiedensten Giften und Säuren an den Tag, womit sie ihre Kills zusätzlich verschleiern konnte. Ihre bevorzugte Waffe war dafür ein Paar selbstgebauter Klingenhandschuhe, welche optionale Giftzufuhren enthielten. Die offensichtlichen Anzeichen ihrer sadistischen Freude für ihre Arbeit ignorierten ihre Vorgesetzten, da die Fähigkeiten der Turianerin für die Kabal-Einheit zu wertvoll waren um sie zu verlieren. Durch eine seltene Unvorsichtigkeit ihrerseits kam jedoch heraus, dass sie ihre Talente nicht bloß für die Hierarchie, sondern auch privat als Profikillerin für die Unterwelt einsetzte. Wie hoch die Zahl der Leichen die sie bis zum Zeitpunkt dieser Entdeckung hinterlassen hatte ist, lässt sich nicht genau sagen. Es wurde jedoch eine beträchtliche Menge Geld sichergestellt, welches nur einen geschätzten Bruchteil ihres jahrelangen Einkommens ausmacht. Laut eigener, äußerst geständiger Aussage hatte Veraxis all das nicht für Geld getan, sondern aus reinem Spaß am Töten, sowie dem Nervenkitzel. Mehrere Therapeuten haben bereits die Hoffnung auf Besserung bei ihr aufgegeben, seit sie in der Sicherheitsverwahrung in der turianischen Hauptstadt Cipritine einsitzt.

Karan Prineps[]

“Ich arbeite schon an meinem Comeback. Sobald ich freikomme.....und ich WERDE freikommen.....wird der Blackout von Cipritine wie ein Kinderspiel wirken.”

Alter: 46 Jahre; Plattenfarbe: Beige-Weiß; Augenfarbe: Rot; Größe: 1,80 m; Gewicht: 75 kg; Farbcode: #c0c0c0

Karan Prineps wurde vor 15 Jahren mit einer Reihe von verheerenden Cyberanschlägen auf der Heimatwelt bekannt, unter dem Pseudonym Der Silberdaemon (basierend auf der Bezeichnung für Computerprogramme, nicht den mythologischen Wesen). Der Höhepunkt war der sogenannte Blackout von Cipritine, in welchem er in einem Akt der beispiellosen Skrupellosigkeit die gesamte Energieversorgung der Hauptstadt für beinahe 4 Stunden lahmlegte und somit für unermessliche Sachschäden und auch einige Todesopfer sorgte. Das Motiv für diese Taten fußte auf den eigenen Minderwertigkeitskomplexen. Diese entwickelte er aufgrund seiner körperlich bedingten Benachteiligungen gegenüber Altersgenossen und den daraus folgenden Ausgrenzungen, die er bereits von Kindesbeinen an und auch später noch erfahren hatte. Da er in sämtlichen physischen Aspekten hoffnungslos im Nachteil war, hatte er sich schon sehr früh in virtuelle Umfelder geflüchtet und im Laufe der Jahre einen beispiellosen Wissensschatz im Bereich Technik und Hacking angeeignet. Es gibt kein System, welches ihm auf Dauer standhält. Auf dem Höhepunkt seines Ruhmes plante er sich vor den Augen aller in einem Live-Feed zu demaskieren und anschließend in die Luft zu sprengen, um damit endlich die Aufmerksamkeit zu bekommen, die er sich in seinen eigenen Augen verdient hatte. Unglücklicherweise schafften es die örtlichen Spezialeinheiten seinen Feed in letzter Sekunde zu orten und kamen kurz nach erfolgter Sprengung am Ort des Geschehens an. Wie durch ein Wunder überlebte Prineps, wenngleich schwer entstellt. Dieser Umstand wurde jedoch vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Mit diversen lebenserhaltenden Implantaten, sowie einem Kontrollchip versehen, wurde der ehemalige Terrorist seither als eine Art Geheimwaffe für den turianischen Cyberkrieg benutzt. Seine bloße Existenz ist als höchste Geheimhaltungsstufe klassifiziert.

Vikar Sysios[]

“Ihr solltet niederknien und den Boden küssen, auf dem ich wandle! Ich bin der Bote euer aller Erlösung!”

Alter: Unbekannt; Plattenfarbe: hellbraun; Augenfarbe: Gelb; Größe: 2,10 m; Gewicht: 85 kg; Farbcode: #99ccff

Über den Hintergrund des selbst ernannten "Vikar" ist so gut wie gar nichts bekannt. Höchstwahrscheinlich ist Sysios auch gar nicht sein echter Name. Er ließ sämtliche Aufzeichnungen seines alten Lebens professionell vernichten. Das einzige was als gesichert gilt (basierend auf einer seiner aufgenommenen Reden gegenüber seiner Anhängerschaft), ist dass er ein unscheinbares Leben auf einer der Kolonien führte, ehe sein biotisches Potenzial zum Vorschein kam. Noch heute sind sämtliche an ihm forschende Wissenschaftler völlig ratlos über die offenbar einzigartige Physiologie des dürren Turianers: Seine Biotiken traten nicht bloß in einem erstaunlich mächtigen Ausmaß hervor, sondern auch ohne dass ihm jemals ein Implantat eingesetzt wurde. Auch die Benutzung meisterte er offenbar ohne jegliche Hilfe von außen. Aus eben diesem Grund sah er sich fortan zum Propheten und Vorboten der Biotik selbst berufen, welche er als einen lebendigen, allmächtigen Geist betrachtet. Wurde er anfangs noch als exzentrischer, aber harmloser Spinner belächelt, wuchs seine Anhängerschaft im Laufe der Jahre immer weiter und sein Geisteszustand wurde zeitgleich immer instabiler. Irgendwann verlangte er blinden Gehorsam von seinen Anhängen und wurde somit schließlich zum Anführer eines gefährlichen Kults. Der schreckliche Höhepunkt des grotesken Schauspiels wurde vor 3 Jahren auf der Kolonie Taetrus erreicht, als er verlangte dass die Nicht-Biotiker unter seinen Anhängern (welche den Großteil ausmachten) die eigenen Kinder auf rituelle Weise opferten um sich von ihrer "Unreinheit" zu befreien. Fast 30 Kinder verloren an diesem Tag ihr Leben. Glücklicherweise wachte einer seiner Anhänger durch diese grausige Tat endlich auf und meldete ihn den Behörden. Diese nahmen ihn trotz heftigen Widerstands fest und wollten ihm aufgrund des Ausmaß seiner Taten so schnell wie möglich den Prozess machen. Das örtliche Oberkommando jedoch legte ein Veto ein, da die einzigartige Physiologie des Vikars etwas war, was sie zuvor erforschen wollten. Da die zahlreichen Tests bislang nur geringfügige Ergebnisse zutage förderten, wurde nun eingewilligt ihn zu Zwecken von Feldtests unter die Obhut von Sergeant Taxus zu überstellen.

Braelyn Gavros[]

“Genießen Sie das Gefühl der Kontrolle. So lange es anhält...”

Alter: 31 Plattenfarbe: Weiß; Augenfarbe: Pink-Violett; Größe: 2,55 m; Gewicht: 83 kg; Farbcode: #EE82EE

Die Kryptogrammkillerin, welche seit dem Scheitern ihres Plans auf der Citadel in der psychiatrischen Anstalt auf Oma Ker einsaß, wurde vor allem wegen ihres Talents für Sprengstoff und Infiltration in das Team rekrutiert. Während ihrer Zeit in Behandlung (welche ebenso viel Folter wie Therapie einschloss) begannen sich Veränderungen in ihrem Wesen anzubahnen. Wo vorher noch kalte Entschlossenheit und Präzision aufgrund von persönlicher Rache die treibenden Faktoren waren, so zeichnet sich nun eine vollkommene Enthemmtheit ab, welche bislang nur Dr. Parcin halbwegs unter Kontrolle halten konnte. Ebenso sind ihre physischen Fähigkeiten durch die regelmäßige Folter aktuell noch etwas eingeschränkter als zuvor.

Golan Seralo[]

“Ihr könnt Golan nicht weh tun! Aber Golan kann EUCH weh tun!”

Alter: 29 Plattenfarbe: Dunkelbraun/Grau; Augenfarbe: Hellgrün; Größe: 2,55 m; Gewicht: 290 kg; Farbcode: #666600

Golan Seralo ist in vielerlei Hinsicht eine grausame Laune der Natur. Er wurde nicht bloß mit jeweils einer zusätzlichen Klaue an beiden Händen geboren, sondern auch mit einem extremen Riesenwuchs und einer physische Stärke und Widerstandskraft welche sogar viele Kroganer in den Schatten stellt. Leider waren diese Mutationen auf einen übergroßen Hirntumor zurückzuführen. Dieser konnte zwar erfolgreich entfernt werden, wichtige Teile seines Gehirns waren jedoch irreparabel beschädigt, weshalb er sich nie über den Geisteszustand eines Kindes hinausentwickeln konnte. Im Alter von 14 Jahren tötete er versehentlich beide seiner Eltern, da er seine übermäßige Stärke nicht kontrollieren konnte. Den örtlichen Behörden gelang es mit Mühe und Not ihn zu stellen und festzunehmen, wobei aus Panik 3 Beamte wortwörtlich auseinanderriss. Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen wurde Golan seither eingesperrt und hatte nur sehr begrenzten Kontakt nach draußen. Mehreren Psychologen gelang es bereits in Ansätzen zu ihm durchzudringen, leider scheiterten tiefergehende Behandlungen bislang immer an seinem kindlichen Verstand und seinen extremen Stimmungsschwankungen, bedingt durch seine Schuldgefühle. Was ihn jedoch formbar macht ist die Tatsache dass er Personen, welche zu ihm durchdringen können, in jeder Hinsicht vertraut. So wurde schon früh getestet ihn als lebende Waffe auf Ziele loszulassen, was zu absolut blutigen Ergebnissen führte. Aufgrund seiner Stärke die er nach Jahren des Trainings zwar besser, aber immer noch nicht vollständig unter Kontrolle hat, ist er zum Führen von konventionellen Waffen unfähig. Meist stürmt er mit bloßen Händen voran, was seiner Effektivität nicht im geringsten Abbruch tut. Trotz der Einsprüche einiger seiner Psychologen wurde Golan schließlich nach Oma Ker überstellt, als letztes Mitglied der sogenannten PsychOps.

Trivia[]

Die PsychOps wurden von Forenperser als eine Art Experiment des neuen Spielens entworfen. So ist es geplant die Subjekte (bis auf Braelyn Gavros) sämtlichen interessierten Mitspielern zu "schenken" um sie weiter zu entwickeln. In die folgende Liste kann sich eingetragen werden um sich einen Charakter anzueignen. Ihre Einführung hatte sie im Thread #48 - Déanann Laochra É Sin.

  • Alryk Falgourian - /
  • Talia Veraxis - /
  • Karan Prineps - /
  • Vikar Sysios - /
  • Golan Seralo - /



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